Lament

Feeling all the grief and sorrow
We live life with shadows in our hearts and minds,
With tears that wait to fall
When sorrow in the world is more than we can truly bear.

We hear the cries of children, 
We see death cast shadows on their hearts and minds,
As mothers in their grief stand crying, weeping for this world.

On our bed of thorns
Such sorrow must surely end,
Our tears can wash away the sins of the world, 
No more crying, weeping for this world.

(aus: Stabat Mater, Karl Jenkins)

 

Dieser Text aus einem der Chorstücke, die das Vokal Ensemble Isernhagen in den kommenden Monaten einstudieren wird, bringt die Gedanken und Empfindungen vieler Chormitglieder in Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zum Ausdruck.

Anne Drechsel plant ein neues Projekt. Das Gesamtwerk ‚Stabat Mater‘ von Karl Jenkins ist ein großartiges Konstrukt mit Elementen, die sich anlehnen an Musical, Carmina Burana, Filmmusik und sakraler Musik.

Wie schon für die Carmina Burana lädt das Vokal Ensemble auch für dieses Projekt wieder singbegeisterte Frauen und besonders Männer zum ’Schnuppern’ ein.

Jetzt ist es also wieder ein guter Zeitpunkt, an einem der kommenden Donnerstage von 19:30 Uhr  bis 21 Uhr in der Begegnungsstätte Isernhagen HB, Burgwedelerstr. 141E an einer Chorprobe teilzunehmen und sich vielleicht danach zu einem Gläschen Wein oder Wasser einladen zu lassen.

Bei Fragen gern anrufen bei Nicola Boettcher: 0151- 58070619

 


! VERSCHOBEN ! Adventskonzert vom 27.11.2021

 
Das Adventskonzert des Vokal Ensembles Isernhagen am 27.11.2021 in Bothfeld ist aufgrund der aktuellen Corona Verordnung leider abgesagt. Das Konzert ist auf den 05.11.2022 verschoben.
 
Die Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Wer die Eintrittskarten zurück geben möchte, melde sich bitte bei Nicola Boettcher, Tel 0151- 58070619.

Es geht wieder los!

Die Proben können nun endlich wieder stattfinden (unter 2G Bedingungen). Die Vorbereitungen für das erste Konzert des Vokal Ensembles Isernhagen nach der langen Corona-Pause laufen auf Hochtouren.

 


Gut, wieder hier zu sein!

Unter diesem Motto fand Anfang September das erste Intensivwochenende nach der Corona Zwangspause im Hotel- und Tagungszentrum Hessenkopf  in Goslar statt. Alle Beteiligten erinnerten sich spontan an die letze ‚Chorfreizeit‘ Anfang März 2020, ebenfalls in Goslar: unmittelbar danach ging die ganze Republik in den Lockdown und das Chorsingen war plötzlich das gefährlichste Hobby der Welt.

40 hoch motiverte Sängerinnen und Sänger wurden am Freitag Abend mit einer Gesangseinlage von vier Chormitgliedern überrascht und berührt. Der mehrstimmige Satz des Liedes von Hannes Wader  (siehe Motto) wurde dann vor und zum Abschluss jeder Probeneinheit mit Inbrunst von allen gesungen.

Und hoch motiviert leitete auch Anne Drechsel durch die fünf Probenblöcke.  Das Programm für ein geistliches Adventskonzert wurde intensiv einstudiert, die Intonation bekannter Stücke aufgefrischt und neue Stücke sauber eingeübt.

Selbstverständlich kam auch die abendliche Geselligkeit nicht zu kurz. Mit Text- und Notenheftchen ausgerüstet und unter  Gitarrenbegleitung bewiesen die gut trainierten Stimmbänder, dass mit der richtigen Technik jeder ‚Gassenhauer‘ ohne Heiserkeit auch mal lauter gesungen werden kann.

Nicht Heiserkeit, aber Heiterkeit überkam die Gruppe am Sonntag vormittag. Der Versuch, unter vielen Anläufen einem daheim gebliebenen Chormitglied ein Ständchen per Handy zu bringen, löste bei unserer Anne Drechsel einen derartigen Lachflash aus, der die Bauchmuskeln von allen ordentlich forderte.

Eine gut genutzte Mittagspause